BioProphyl Innere Ruhe

Hochsensibel – be strong, Wege um sich selbst zu stärken

Wenn ich in den Spiegel sehe… sehe ich mich lachen, manchmal auch weinen und manchmal auch explodieren vor Emotionen. Manchmal hab ich soviele Emotionen in mir, dass ich weinen, lachen und schreien gleichzeitig könnte. Manchmal wird mir einfach alles zuviel. Die ganzen Eindrücke, die Impressionen, die Emotionen von mir und anderen Menschen. Manchmal könnte ich auch explodieren, weil der Fernseher läuft, Moritz am iPad You Tube schaut und Basti mit mir redet. Meinem Kopf wird es zuviel, mein Gehirn ist reizüberflutet und kann nichts mehr aufnehmen.Manchmal beschäftigen mich Dinge tagelang, die für jemand anderen keine Bedeutung haben. Manchmal macht es mich sehr nervös, weil etwas anders ist als sonst und nicht wie meine gewohnte Routine. Und manchmal arbeite ich bis mitten in der Nacht- weil ich erst zur Ruhe kommen, wenn ich etwas abgeschlossen habe.

Wenn ich in den Spiegel sehe, sehe ich aber auch eine starke Frau. Mich, die es inzwischen schafft ohne große Aufregung auf Blogger  Events zu gehen. Vor noch einem Jahr hab ich alle Einladungen abgesagt. Warum? Weil es mich Tage vorher schon nervös gemacht hat und ich Tage danach noch immer nicht zur Ruhe gekommen bin. Ich sehe mich, die es gelernt hat Gerede von anderen, Sticheleien und unkonstruktive Kritiken nicht mehr anzunehmen und einfach zu ignorieren. Ich sehe mich, die sich nicht mehr tagelang von einer dummen Aussage runterziehen lässt.

Aber was hat sich bei mir geändert? Das ist ganz leicht zu beantworten ich bin stärker geworden. Stärker, Selbstbewusster und ruhiger und würde sagen, ich hab nun gelernt zu 100% mit meiner Hochsensibilität umzugehen und aus einer vermeintlichen Schwäche eine Stärke zu machen. Gewisse Punkte werden immer bleiben und das ist auch gut so. Hochsensibilät ist keine Krankheit, sondern ein Charakterzug- der wunderschön sein kann, wenn man gelernt hat damit umzugehen.

Tipps um stärker zu werden?

Ich habe aussortiert…

Ich kann nur sehr schwer loslassen. Obwohl mein Inneres weiss, dass mich gewisse Menschen enorm runterziehen und mir überhaupt nicht gut tun, habe ich immer festgehalten. Ich würde mich selbst als einen Menschen bezeichnen, der sehr viel gibt und wenig nimmt. Egal ob als Führungskraft in meinem alten Job oder auch privat, wer in meinem Leben war konnte alles von mir haben ohne großartig geben zu müssen. Inzwischen bin ich soweit, dass ich stolz von mir behaupten kann ich hab nur noch Menschen in meinem Leben, die es auch verdient haben hier zu sein. Ich bin über meinen Schatten gesprungen, hab mich von negativen Energien,von negativen und falschen Menschen abgewandt und mich auf die Richtigen konzentriert. Und nein ich habe keine 100 wichtigen Menschen in meinem Leben, es ist eine Handvoll. Aber auf die Handvoll kann ich mich verlassen, die Handvoll ist für mich da und akzeptiert mich und meine Hochsensibilität.

Ich habe gelernt über meine Gefühle zu reden…

Lange Zeit habe ich mich geschämt, über das zu Reden was in mir vorgeht. Basti war eigentlich der erste Mensch gegenüber dem ich mich so richtig geöffnet habe. Bei ihm kann ich sein wie ich wirklich bin und muss mich nicht verstellen. Ich kann weinen, wenn mir danach ist – er nimmt mich in den Arm. Ich kann schweigen, weil mir die Reizüberflutung gerade zu viel ist – er schweigt mit. Basti hat mich auch soweit gebracht, dass ich meinen ersten Blogpost über die Hochsensibilität geschrieben habe und wirklich viele Gleichgesinnte erreicht habe. Der Austausch mit anderen Menschen darüber tut mir so gut, ich weiß dass ich nicht alleine bin damit und dass es ganz vielen Mädels und auch Burschen so geht.

Ich habe gelernt die Erwartungen an mich selbst runterzuschrauben.

Ich hatte immer sehr hohe Erwartungen an mich selbst. Ich rätsle selber woher das kommt, aber vermutlich ist auch das ein Charakterzug der Hochsensibilität. Wenn gewisse To Dos nicht erledigt waren, kam ich auch nicht zur Ruhe- was oft zur Folge hatte, dass ich bis spät nachts arbeitete. Daraus folgt wiederrum Schlafmangel und Unruhe am nächsten Tag. Inzwischen hab ich mir selbst ein Bettgeh Limit gesetzt. Ich versuche Abends auch auf Handy und co zu verzichten. Ich poste zum Beispiel abends keine Stories mehr auf Instagram und verbringe die Abende auch nicht mehr vorm PC, sondern mit einem Buch oder quatschend mit Basti. Es ist reine Kopfsache – man kann lernen abzuschalten.

Ich hab gelernt über meinen Schatten zu springen

Die Angst vor Neuem – die Angst aus der Routine auszubrechen. Wenn eine Veranstaltung oder irgendetwas aussergewöhnliches anstand, war ich tagelang vorher schon sehr unruhig. Ich malte mir im Kopf aus wie es wohl werden würde und hatte richtiges Kopfkino. Dieses Kopfkino hab ich meinem Gehirn nun bewusst verboten und es klappt echt gut – einfach mal die Denkweise ändern.

Ich habe begonnen die Innere Ruhe von BioProphyl einzunehmen. 

Die Innere Ruhe von BioProphyl sind Kapseln, die die Psyche auf natürlichem Weg stärken. Sie enthalten unter anderem verschiedene B Vitamine, Baldrian und Lavendel und helfen bei regelmässiger Einnahme nachweislich den Stresspegel im Körper zu senken. In einer Dose „Innere Ruhe“ sind 60 Kapseln. Man sollte am Besten 2 täglich mit einem Glas Wasser zu sich nehmen. Mehr zu den Zutaten und Inhaltsstoffen findet ihr auch direkt auf der Seite von BioProphyl. Mit meinem Code FASHIONDIARIES bekommt ihr immer 10% auf alle Produkte. CLICK HERE