Energy_Aminos

Wenn aus müssen wollen wird- meine Motivationstipps für ein gelungenes Workout

Um ehrlich zu sein – ich war nie so die richtige Sportskanone. Als Kind hab ich lieber stundenlang gelesen, als Teenie war Sport sowieso uncool und die letzten Jahre hab ich mir einfach keine Zeit dafür genommen. A big mistake- denn regelmäßige Bewegung, regelmäßiger Sport ist nicht nur für die Bikini Figur effektiv, er hilft mir auch enorm meine innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden, überschüssige Energie abzubauen und einfach mal den Kopf frei zu bekommen. Während der halben Stunde, die ich mir fast täglich nehme, denke ich einfach mal an nichts.  Auf Instagram fragt ihr mich immer wieder, woher ich meine tägliche Motivation nehme. Eigentlich ist es ähnlich wie im Job- wenn du etwas gern tust, machst du es gut. Dennoch hab ich ein paar Tipps für euch, die gerade die Anfangszeit leichter machen, denn die Umstellung aufs regelmäßige Workout fiel auch mir ein bisschen schwer. 😉

  • Sportswear
  • Motivation fürs Workout

Finde die passende Location und den passenden Ort:

Trainierst du lieber mit Freunden im Fitnessstudio oder alleine zuhause?

Machst du dein Training lieber morgens oder abends?

Das alles sind Fragen, die man sich stellen sollte bevor man seinen Trainingsplan startet, denn das Wichtigste ist, dass man sich dabei wohlfühlt.

Für mich stand von Anfang an fest, dass ich mir kein Abo in einem Fitnessstudio nehmen werde. 1. ist es mir persönlich  das Geld nicht wert (in einem guten Fitnessstudio zahlt man trotzdem monatlich  50€ aufwärts). 2. Bin ich auch gerne mal für mich alleine und will das Training bewusst als ME-Time nutzen. 3. Will ich spontan,  und zeitsparend trainieren. Da ich aber überhaupt keinen Plan hatte, wie man ein richtiges Workout geschweige denn Muskelaufbau angeht, bin ich total froh über das Shape Guide von Foodspring. Hier findet man nämlich einen genauen Trainingsplan für 12 Wochen mit 4 tollen Workout Einheiten. Die sind super genau beschrieben und da konnte selbst ich als Anfänger nichts falsch machen. Eine Workout Einheit dauert inkl Aufwärmen ca 30 min und ist für 3 mal die Woche geplant  – also auch zeitlich perfekt auf mich abgestimmt. Ich kann es auch  einfach mal zwischendurch machen und brauch dazu nur bequeme Klamotten und eine Trainingsmatte. Zusätzlich zu den Workouts gehe ich 2-3 mal in der Woche laufen- einfach um meine Ausdauer zu steigern.

Für mich war es total wichtig das Training in meine Alltagsroutine zu integrieren. Am Anfang hab ich herumexperimentiert, hab morgens nach dem Aufstehen trainiert, abends nach der Arbeit und hab so den besten Zeitpunkt für mich gefunden. Ich hab die meiste Energie nach einem langen Arbeitstag – ganz ehrlich. Obwohl ich wirklich den ganzen Tag von einer Ecke in die nächste renne, fallen mir nach 10 Std arbeiten die Workouts am leichtesten. Ich bekomme so den Kopf frei und ich liebe es mich danach in eine heiße Badewanne zu schmeißen. Morgens ist für mich persönlich kein guter Zeitpunkt, da ich danach meist echt ko bin. Das Laufen mach ich vom Wetter abhängig – da meine Kondition wirklich noch nicht sehr gut ist, würde ich mich nie im Regen oder in der Kälte  quälen. Denn man sollte nie den wichtigsten Punkt vergessen : den Fun Faktor.

Messe deine Erfolge: 

Gerade beim Muskeln aufbauen und beim Definieren sieht man auf der Waage fast keinen Unterschied. Muskeln wiegen mehr als Fett – daher ist es ja auch logisch , dass man hierbei kein oder nur wenig Gewicht verlieren wird. Da ich aber trotzdem Unterschied erkennen will, messe ich mich regelmäßig ab. Einmal in der Woche (ich mache das immer sonntags) messe ich meinen Körperumfang: Bauch, Oberschenkel und Oberarme und notiere sie. Ausserdem mache ich regelmäßig Spiegelselfies in Unterwäsche. Ihr glaubt nicht, was sich in den 5 Wochen alles getan hat. :-O

Finde Gleichgesinnte:

Auch wenn ich lieber alleine trainiere, tausche ich mich total gerne über Trainingserfolge, Misserfolge , Fortschritte aus. Instagram ist eine tolle Plattform dazu- mit einigen von euch hab ich fast täglichen Kontakt. Man kann soviel voneinander lernen, sich gegenseitig motivieren und aktivieren und vor allem merkt man, dass man nicht alleine ist.

Sei stolz auf dich und belohne dich: 

Du hast das erste Mal eine Übung komplett durchgezogen?

Du merkst wie sich die ersten Muskeln bilden?

Du hast es geschafft die ganze Woche sinnvoll zu essen?

Sei stolz auf dich und belohne dich dafür. Sei es mit einem neuen Sport Outfit oder mit einer leckeren Pizza. Gönn dir einfach mal das, auf das du gerade richtig Lust hast. Ich hab mir letzte Woche ein riesiges Stück Erdbeertorte von meiner Schwiegermami gegönnt und es war einfach sooo lecker. Die Masse macht es auch. Von einer Erdbeertorte in der Woche ist noch niemand kugelrund geworden. Gönne dir solche Dinge bewusst. Ich esse wieder viel bewusster und geniesse solche Sachen nun umso mehr, weil sie eben nicht mehr alltäglich sind.

Musik an – Welt aus: 

Mit der richtigen Musik – hab ich viel mehr Motivation und Power. Ich dreh immer richtig auf- ein Workout ohne die richtigen Vibes wäre für mich unvorstellbar.

Vergleiche dich nicht mit anderen:

Ich stöbere total gerne Fitness-Accounts auf Instagram durch. Teilweise sind da echt richtig motivierende Profile dabei, von denen man auch einiges lernen kann. Trotzdem finde ich es total wichtig, dass man sich nicht blenden lässt. Vieles auf Instagram ist verschönert und nicht echt. UND jeder Körper ist anders. Ich hab aufgehört, mich mit anderen Mädels zu vergleichen, die zbsp noch kein Kind haben. Mein Bauch ist von meiner Schwangerschaft zerrissen und wird nie komplett glatt werden. Das hab ich akzeptiert, trotzdem versuche ich meinen Bauchbereich soweit zu formen, dass ich mich damit wohlfühle. Ich bin der Meinung, dass es fast keine Mädels gibt, die mit sich selbst 100% zufrieden sind. Das ist auch ok, man sollte immer Ziele vor Augen haben, dennoch ist es wichtig eines dabei nie zu vergessen: die Punkte, die wir an uns lieben. Notiere sie dir,  und immer wenn du an dir selbst zu zweifeln beginnst – gehe sie durch. Du wirst sehen, wie schnell du dich wieder selbst liebst.

Halte dir die Punkte vor Augen, die du verändern möchtest: 

Wie ihr ja schon mitbekommen habt, ist meine Problemzone definitiv der Bauch, daher mache ich natürlich auch gezielte Übungen dafür. Am liebsten trainiere ich bauchfrei, nur mit einem Sport BH vorm Spiegel. Warum? Weil ich so meine Problemzone vor Augen habe, weiss warum ich das Workouts überhaupt mache und so immer motivierter zum Weitermachen bin. Klingt vielleicht ein bisschen schräg, aber mir hilft das enorm weiter um meine Leistung zu steigern.

Finde die richtigen Produkte, die dich beim Workout unterstützen: 

Energy Aminos von Foodspring: 

Pre Workout Drink- die ersten Male habe ich ohne diesen trainiert. Beim 3. Workout bin ich dann durch Zufall draufgekommen, dass ich dieses ja noch daheim habe und habe es einfach mal ausprobiert. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was dieser Drink bewirkt. Erstmal prickelt es im ganzen Körper, beim ersten Mal hat es mich richtig geschreckt. Das ist aber völlig normal und unbedenklich und kommt durch das Beta-Alanin zustande dass im Energy Aminos enthalten ist. Dies ist eine Aminosäure, die die Muskeln stimuliert und normalerweise nur in Fleisch vorkommt. Für mich als Vegetarier natürlich perfekt – da ich so auch meine Ernährung ergänzen kann.  Ausserdem schafft es diese Aminosäure, dass ich komplett über meine Grenzen hinausschieße. Ohne Übertreibung – mit dem Energy Aminos hab ich viel mehr Energie und Ausdauer. Einfach unbeschreiblich. Es ist einfach auch für Anfänger perfekt, da man so die Kondi um einiges steigern kann. Ihr müsst das unbedingt ausprobieren. Der Energy Aminos ist vollkommen clean und ohne künstliche Chemiekeulen.

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Whey Protein von Foodspring:

After Workout- im Training powere ich mich immer so richtig aus und verlange meinem Körper alles ab. Danach hab ich meistens einen richtigen Heißhunger und könnte den ganzen Kühlschrank leerfuttern. Wer kennts? Mit dem Whey Protein Shake ist mein Körper nach dem Workouts perfekt versorgt. Der Whey ist die perfekte Eiweißquelle und unterstützt die Muskeln beim Aufbau. Man kann ihn mit Wasser oder Milch verdünnen – ich mag ihn mit Mandelmilch am liebsten. Ein kleiner schöner Nebeneffekt: Nach dem Whey brauche ich meistens kein Abendessen mehr, da er auch super sättigend ist. Es gibt ihn in ganz vielen verschiedenen Geschmachsrichtungen. Ich hab aktuell Waldbeere-Joghurt – wie beim Shape Shake aber auch gibt es echt eine große Vielfalt und des ist definitiv für jeden Geschmack etwas dabei. Der Unterschied zu anderen Proteingetränken: Foodspring verwendet nur die besten Inhaltsstoffe und Milch von Weidekühen. Bei herkömmlichen, günstigeren Anbietern kommt die Milch oft aus Massentierhaltung, wo oft zweifelhafte Rückstände von belastetem Futter festgestellt werden, Diese können den Muskelaufbau negativ beeinflussen und sogar langfristig schaden.

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Protein Chocolate von Foodspring:

Ein neues Produkt, dass erst vor 2 Wochen bei Foodspring gelauncht wurde. Und ganz ehrlich : DAS ist die perfekte Belohnung für dein Workout.

Den Schokolade gibt es in 3 verschiedenen Sorten: Quinoa-Haselnuss, Meersalz-Kakao, Zartbitter. Ich könnte jetzt echt nicht sagen, welche meine Lieblingssorte ist, da echt alle der Knaller sind. Schokolade der gut schmeckt – gibt es ja öfter. Die Inhaltsstoffe sind aber richtig genial. Ohne Zuckerzusätze, kalorienarm gesüßt, viel Protein – weniger Carb, Molkenpulver mit hohem Proteingehalt. Eine Belohnung- bei der du dir nicht wieder die ganzen Kalorien rauffutterst, die du vorher mühsam verbrannt hast. Try It 🙂

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Wie motiviert ihr euch?Habt ihr Tipps?

Ich freu mich auf eure Antworten.

Eure Kati

Spiegelselfie_Sport
23. April 2019|Lifestyle|0 Kommentare

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